Weltbewegende Ereignisse haben immer einen spirituellen Hintergrund:
Möchtest du wissen, was es mit dem Corona-Virus als Übergang ins neue Zeitalter auf sich hat?

Auszug aus dem Neumondbrief Nr. 187 von Wendelin Niederberger

Die Rubrik „EVOLUTION AKTUELL“ stellt für mich beim Komponieren des Neumondbriefes jeweils die grösste Herausforderung dar. Hier möchte ich Euch Entwicklungen erläutern, wie Ihr sie wahrscheinlich sonst nirgends in dieser Form zu lesen bekommt. Ich erläutere Themen, die sich aktuell zeigen aus einer Perspektive, die nicht dem „Mainstream“ entsprechen. Ich interpretiere sie aus einer komplett anderen Sichtweise. Einer Sichtweise, die voraussetzt, dass man für gewisse universelle Gesetze offen ist und von einer liebenden Schöpfung ausgeht. Einmal mehr: „Ich rüttle gewaltig an festgefahrenen, breit akzeptierten  Vorstellungen und stelle sie in Frage.“ Was hat es mit dem Corona-Virus als Übergang ins neue Zeitalter auf sich.

In den letzten Monaten habe ich mich sehr intensiv mit dem Corona-Virus als Übergang ins neue Zeitalter beschäftigt, weil die ganze Menschheitsfamilie davon betroffen ist. Nicht, dass ich darin eine Gefahr sehe, sondern mich interessiert der spirituelle Aspekt des Themas. Ich stelle mir immer die Frage: „Was bewirkt dieses Thema auf der Bewusstseins-Ebene?“ Man könnte es auch anders formulieren: „Was darf die Menschheit daraus lernen?“

Ich bin der unerschütterlichen Überzeugung, dass diese Ereignisse von uns selbst erschaffen wurden, um unser Bewusstsein auf Aspekte zu lenken, die wir nur so erkennen können. Für mich gibt es keine „Ursache-Wirkung-Prinzipien“, wie sie die westliche Wissenschaft so vereinfacht zu zementieren versucht: Ursache: Virus! – Wirkung: Gefährlich! – Lösung: Impfstoff!

Tatsächlich wird momentan die Welt vom „Corona-Virus“ in Angst und Schrecken versetzt. In einem Facebook-Post habe ich die provokative Frage gestellt, ob es der Pharma-Branche so schlecht geht, dass sie mittlerweile für ihre Kampagnen Sponsoren mit ins Boot holen muss? Gemeint war der weltweit agierende Bierkonzern „Corona“, der damit in die Schlagzeilen gekommen ist.

Corona-Virus als Übergang ins neue Zeitalter

Ich glaube zwar nicht, dass der mexikanische Biermulti etwas damit zu tun hat, aber ich habe mich gefragt, warum man den Virus so genannt hat. Die Antwort habe ich schnell gefunden. Unter dem Mikroskop sieht der Virus aus wie eine „Corona“. „Corona“ heisst übersetzt „Krone“. Aber das ist nicht gemeint damit. Der Grund warum man den Virus so nannte, war die Tatsache, dass der Virus wie die „Corona“ der Sonne aussieht, wenn der Mond sich bei einer kompletten Sonnenfinsternis vor die Sonne schiebt. Der Lichtkranz, der sich dann bildet, nennt man auch Corona und gab dem Virus daher den Namen.

Da es für mich keine Zufälle gibt, fragte ich mich, was dies wohl zu bedeuten hat? Worauf wird das Bewusstsein der Menschheit durch diese Namensgebung gelenkt und was will es uns sagen? Wir haben erstens die Sonne, welche mit diesem Namen die Aufmerksamkeit auf sich zieht und wir haben die „Aura“ der Sonne, welche ins Zentrum unseres Bewusstseins gerückt wird. Die „Corona“ geht über die Grenzen der Sonne hinaus, auf die feinstoffliche Ebene, die Aura.

Das Corona-Virus zeigt sich wie die „Corona“ der Sonne bei einer Sonnenfinsternis. Daher hat es seinen Namen und deshalb auch seine spirituelle Bedeutung.

Schuldgefühle machen manipulierbar

In den ersten Monaten des neuen Jahrzehnts erwähnte ich die sehr seltenen Konstellationen, welche sich am Himmel zeigten. Zuletzt gab es diese Zeichen in der Zeit des tiefsten Mittelalters, vor 500 Jahren. Da hat die Katholische Kirche die Pest dazu benutzt, den Menschen die Schuld dieser Katastrophe in die Schuhe zu schieben. Sie nannten es die „Strafe Gottes“ für ihre Sünden und erzeugten damit eine kollektive Schuld und ein schlechtes Gewissen. Natürlich mit der Absicht, die Menschen gefügig zu machen und der Kirche zu huldigen, welche natürlich dafür die Lösung angeboten hat. Dies war mit Abstand eine der erfolgreichsten Kampagnen in der Geschichte der Menschheit! Darum ist das Corona-Virus als Übergang ins neue Zeitalter so wichtig zu verstehen, was es uns sagen möchte.

Heute passiert genau das gleiche Muster, einfach auf einer anderen Ebene. Heute fühlen wir Menschen uns schuldig, weil wir mit unserem schlechten Verhalten diesen Planeten zerstören. Der Name dafür heisst nicht mehr Pest, sondern Klimaerwärmung. Wenn wir von Klimaerwärmung sprechen, meinen wir die Sonne, welche schlussendlich die Wärme und damit das Klima auf der Erde erzeugt. Man redet uns ein, dass wir durch unser Verhalten den Anteil an  CO2 in der Atmosphäre erhöhen und damit dem Klima schaden und den Planeten zerstören.

Was ist „Ursache?“ – Was ist „Wirkung?“

Ich bin da zu ganz anderen Einsichten gekommen. Jetzt bin ich an dem Punkt, wo ich ganz viele von Euch wahrscheinlich vor den Kopf stosse: Der CO2-Gehalt in der Atmosphäre ist nicht die „Ursache“ sondern die „Auswirkung“ der Klimaveränderung. Die Ursache liegt in einem ganz natürlichen Rhythmus der Sonnenaktivitäten, die es schon seit Jahrmillionen gibt und auch nachgewiesen werden können. Leider haben viele Wissenschaftler eben nach wie vor dieses „Ursache – Wirkung“ Weltbild und halten die Wirkung für die Ursache. Sie kennen die langfristigen Zyklen nicht und suchen deshalb am falschen Ort. Der Täter ist schnell gefunden. Es sind wir Menschen mit unserem Verhalten – und wir fühlen uns einmal mehr schuldig. Anstatt „Ablasshandel“ heisst es heute „Klima-Kompensation“. Das Prinzip dahinter ist genau das Gleiche!

Da ich die Sonne als Zentralgestirn unseres Systems als wesentlich erachte, beobachte ich die Aktivitäten der Sonne seit Jahren. Seit längerer Zeit ist ihre Oberfläche komplett ruhig. Das wissen die Wissenschaftler zwar auch, aber sie wissen nicht, warum das so ist und wie es sich auf das Bewusstsein der Menschen auswirkt. Nichts auf unserem Planeten beeinflusst unser Bewusstsein mehr, als die Aktivitäten der Sonne. Wir können also davon ausgehen, dass die Beobachtung der Sonne, Hinweise liefert, wie sich das Bewusstsein der Menschen auf der Erde entwickelt. Um diese zu interpretieren brauchen wir aber ein „Kreislauf-Modell“ und nicht ein „Ursache-Wirkungs-Model“. Das führt zu komplett falschen Schlüssen.

Am  Dienstag, 18. Februar 2020 wurde im Erdmagnetfeld während über 8 Stunden ein Loch gemessen. Ohne dieses wichtige Magnetfeld wäre die Erde vor den Strahlungen der Sonne komplett ungeschützt. An diesem Tag haben Polarlicht-Forscher ein Phänomen festgestellt: Der Himmel färbte sich blau! (In Englisch heissen die Polarlichter übrigens „Aurora“ also *Aura*.) Diese äusserst seltene Färbung ist nur möglich, wenn Nitrogen in das Erdmagnetfeld eindringt. Da ich kein Chemiker bin forscht ich nach, woher der Name Nitrogen stammt. Und damit wurde mir klar, was hier vor sich geht. Nitrogen ist abgeleitet vom Ägyptischen Wort „Netri“, was so viel heisst wie „Göttlich“ oder „zu Gott gehörig“. (…!)

Umpolung des Bewusstseins der Menschen

Wenn wir jetzt noch in mit einbeziehen, dass die Farbe Blau eine desinfizierende Wirkung hat, kommen wir sehr schnell zum Schluss, dass hier eine Umpolung im Bewusstsein der Menschen im Gange ist. Der Corona-Virus, der übrigens in der Zwischenzeit umbenannt wurde, läutet ein Umdenken im Bewusstsein der Menschen ein. Das Corona-Virus als Übergang ins neue Zeitalter. Ein Virus kann übrigens nicht mit Antibiotika behandelt werden. Das ist es, was den Wissenschaftlern so zu schaffen macht. Ein Virus kann nur mit dem menschlichen Immunsystem in Schach gehalten werden. Trotzdem werden sie sicher wieder ein Mittel finden, wofür wir „Ablasshandel“ betreiben können.

Das blaue Polarlicht vom 18. Febraur 2020. Bild: Matthew Steinberg

Damit kommen wir zum Punkt: Wisst Ihr, was das Immunsystem am meisten schwächt? Angst! Nur ein starkes Immunsystem wird einen Virus in Schach halten. Es gibt nichts, das unser Immunsystem mehr schwächt als die Angst. Was ist das Gegenteil von Angst? Angst stammt vom Wort „Angustus“ ab und heisst „Enge“. Wir sind also aufgefordert, unsere Enge des Bewusstseins, des Körpers auszuweiten, wie das die „Corona“ der Sonne aufzeigt. Die „Corona“ der Sonne geht über den eigentlichen Körper der Sonne hinaus. Wir dürfen uns ausweiten und unser Bewusstsein dem „Göttlichen“ zuwenden, das immer da ist. Das Gegenteil von „ENGE“ ist nicht Weite, sondern die „LIEBE“, die bekanntlich keine Begrenzungen kennt – sonst wäre es nicht Liebe. So lange wir es zulassen, uns ein schlechtes Gewissen einreden zu lassen, so lange sind wir in der „ENGE“ und nicht in der „LIEBE“.

Dankbarkeit für das Corona-Virus „Systemwechsel ist angesagt!“

Darum zeigt uns das „Corona-Virus“, dass wir uns von allen Ängsten befreien sollen, damit wir ein starkes Immunsystem bekommen und uns über unsere eingegrenzte Körperlichkeit hinaus in die „Aurora“, oder eben „Corona“ bewegen dürfen. Diese Angstmacherei und das sich „schuldig fühlen“ hilft uns nicht weiter. Natürlich dürfen wir auch lernen, unsere Mutter Erde zu heiligen. Wir brauchen uns aber um die Mutter Erde keine Sorgen zu machen. Wir sollten uns nur Sorgen um uns selbst machen. Wenn wir als Menschheitsfamilie lernen uns selbst als göttliche Wesen zu erkennen, werden wir dadurch automatisch auch unserer Mutter Erde wieder Liebe und Anerkennung zurück geben. Insofern dürfen wir das Corona-Virus als Übergang ins neue Zeitalter dankbar annehmen und mithelfen, dieses dunkle Kapitel der Menschheitsgeschichte zu beenden.

Eine Mutter ist immer dafür da, Rahmenbedingungen zur Verfügung zu stellen, damit das Kind lernen und Erfahrungen machen kann. Das ist das Prinzip, welches dahinter steht. Früher war es die Kirche, die ihre Machtposition mit dem schlechten Gewissen und der Sünde sichern wollte. Könnt Ihr Euch vorstellen, dass es jetzt auch wieder Leute gibt, die mit dieser Strategie uns Menschen gefügig und manipulierbar machen wollen? Die Antwort darauf könnt Ihr Euch selber geben. Mehr dazu in einem der nächsten Ausgaben dieses Neumondbriefes.

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