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2026Feng Shui Tipps

Diese 7 Symbole wirken – ob du daran glaubst oder nicht

Wie du mit diesen 7 uralten Symbolen die Energie in deinem Zuhause stärkst

Seit Jahrtausenden nutzen Menschen Symbole, um Räume zu schützen, Energie zu lenken und ihre tiefsten Wünsche in die sichtbare Welt zu bringen. Im Feng Shui spielen Symbole eine wichtige Rolle – sie sind weit mehr als Dekoration. Ein kraftvolles Symbol, das bewusst platziert wird, kann die Schwingung eines Raumes spürbar verändern.

In diesem Beitrag stelle ich dir Symbole vor, die du in deinem Zuhause, Büro oder Garten einsetzen kannst – mit konkreten Hinweisen, wie und wo du sie am wirkungsvollsten platzierst.

Symbole der Kraft im Feng Shui

Der moderne Begriff «Blume des Lebens» stammt aus den 90er-Jahren des 20. Jahrhunderts. Es gibt für dieses Ur-Symbol keinen antiken Eigennamen, weil es unabhängig voneinander in vielen Kulturen vorkommt, ohne dass diese davon Kenntnis hatten.

1. Die Blume des Lebens

Das Muster entsteht, wenn man Kreise gleicher Grösse so anordnet, dass jeder Mittelpunkt auf dem Rand des Nachbarkreises liegt – eine rein geometrische Konsequenz. Alte Kulturen sahen darin den Beweis, dass der Kosmos nach mathematischen Gesetzen gebaut ist. Es enthält in sich die Grundformen der «Heiligen Geometrie»: den Baum des Lebens, die Frucht des Lebens, den Metatron-Würfel und die fünf platonischen Körper. Kurz: Es war ein universelles Modell der Schöpfungsordnung.

Was sie bedeutet

Die Blume des Lebens ist eines der ältesten Symbole der Menschheit. Sie taucht in Tempeln Ägyptens, Indiens und im alten China auf und besteht aus 19 überlappenden Kreisen, die ein gleichmässiges Muster bilden. In ihr ist die geometrische Blaupause der gesamten Schöpfung enthalten – sie gilt als Urform allen Lebens.

Ihre Wirkung

Das Symbol wirkt harmonisierend, verbindend und energetisch reinigend. Es erinnert uns daran, dass alles Lebendige miteinander verwoben ist. Räume mit der Blume des Lebens fühlen sich oft besonders ausgewogen und ruhig an.

Anwendungsmöglichkeiten

  • Als Wandbild oder Leinwanddruck im Wohnzimmer oder Meditationsraum
  • Als Untersetzer aus Holz oder Stein in der Küche oder auf dem Esstisch
  • Als Gartendekoration, in Stein gemeisselt oder als Metallornament
  • Als Fussmattendesign beim Eingang, um den Raum bereits beim Eintreten energetisch zu empfangen

 

2. Der Endlosknoten (Srivatsa)

Symbole der Kraft im Feng Shui

Knotensymbole tauchen in allen Kulturen als Ur-Symbole des Lebens auf. In Indien ist das Srivatsa der Göttin Lakshmi gewidmet. Der Göttin des Glücks und Reichtums.

Eine Linie ohne Anfang und Ende war für viele Kulturen das reinste Abbild des Ewigen. Der Knoten visualisiert, was Sprache kaum ausdrücken kann: dass Zeit, Karma, Ursache und Wirkung, Geist und Materie untrennbar ineinander verwoben sind. Er war ein Schutzzeichen gegen böse Geister, die angeblich in Knoten gefangen werden. Der Endlosknoten ist ein Symbol der Beständigkeit von Beziehungen.

Was er bedeutet

Der Endlosknoten stammt aus der buddhistischen Symbolik und gehört zu den «Acht Glückssymbolen». Er besteht aus einer Linie ohne Anfang und Ende – ein Zeichen für die Unendlichkeit des Universums, die ewige Verbundenheit aller Dinge und die Überwindung von Hindernissen.

Seine Wirkung

Er bringt Schutz, Kontinuität und das Gefühl, dass das Leben einem grösseren Zusammenhang folgt. Ideal für Zeiten der Unsicherheit oder wenn man das Gefühl hat, dass der Lebensfluss stockt.

Anwendungsmöglichkeiten

  • Als Hängedekoration oder Wandobjekt im Eingangsbereich
  • In Silber oder Gold als Schmuckstück getragen
  • Als Stickerei oder Webmotiv auf Kissen oder Tischläufern
  • Im Büro auf dem Schreibtisch, als Erinnerung an den eigenen grösseren Lebensfluss
Symbole der Kraft im Feng Shui

Das Ba Gua gehört zu den wohl grössten wissenschaftlichen Errungenschaften der östlichen Kultur. Davon gibt es zwei Ausführungen. Hier das Ba Gua des «Früheren Himmels».

3. Das Bagua

Das Ba Gua ist wohl die faszinierendste und wertvollste Errungenschaft der östlichen Wissenschaften. Um es zu verstehen, braucht es tiefes Wissen über die Gesetzmässigkeiten des Universums. Darum ist dieses Symbol ein Schatz der Menschheit und nur wenige verstehen die tiefe Weisheit, die sich in diesem Symbol ausdrückt.

Ba = Acht / Gua = Richtungen

Der legendäre Kaiser Fu Xi soll das Bagua vor über 5000 Jahren entwickelt haben, inspiriert durch Muster auf dem Rücken einer Schildkröte. (Lo Shu-Quadrat)

Das Bagua ist das zentrale Kosmogramm des taoistischen Weltbildes. Es zeigt, wie Yin und Yang sich in acht Grundphänomene entfalten.

Was es bedeutet

Das Bagua ist das Herzstück des Feng Shui. Es zeigt die acht Trigramme, die alle Lebensbereiche und Himmelsrichtungen repräsentieren – Das Bagua-Symbol beinhaltet spezifische Feng-Shui-Anwendungen. Es reflektiert die kosmische Ordnung und hält dadurch negative Energien zurück und schützt die Räume.

Die Anordnung zeigt Yin Striche (unterbrochene Linie) und Yang Striche (durchzogene Linie), welche die energetische Struktur des Kosmos darstellen. Das Taj Chi Zeichen in der Mitte zeigt die Polarität der Welt in ständiger Kreislaufbewegung von aktiven und passiven Phasen. Die acht Trigramme bestehen je aus drei Linien (ganz = Yang – unterbrochen = Yin) und repräsentieren acht Grundkräfte: Himmel, Erde, Donner, Wind, Wasser, Feuer, Berg, See.

Seine Wirkung

Schutz, Orientierung, Ausgewogenheit. Das Bagua hilft dir, dein Zuhause bewusster wahrzunehmen – als Spiegel deines Lebens. Es ist die Darstellung der weltlichen Unausgewogenheit und deren Abläufe. Das Ba Gua des «Früheren Himmlels» stellt die energetische Struktur der geistigen Welt dar. (Bild) Dieses uralte Ur-Symbol steht für die Verbindung der geistigen Ebene mit der Ebene der Menschen in der materiellen Welt. Nur dort, wo die Interaktion zwischen diesen beiden Welten gewährleistet ist, erfährt der Mensch das Glück im Leben. 

Anwendungsmöglichkeiten

  • Das Ba Gua wird aussen am Haus über der Eingangstür platziert. (Bei belastenden Strukturen, welche auf den Eingang zeigen)
  • Das Bagua als Grafik oder Holzobjekt im Innern – als Orientierungshilfe im täglichen Bewusstsein
  • Harmonisiert Räume, in denen belastende Energien vorhanden sind (Sha Chi)
  • Als Lernbild für alle, die sich für Feng Shui interessieren
Symbole der Kraft im Feng Shui

Die ältesten Belege finden sich in den Upanishaden (ca. 800–200 v. Chr.), wo Om als «Ursilbe» des Universums beschrieben wird.

4. Das Om-Zeichen (ॐ)

Was es bedeutet

Om (oder Aum) ist der Urklang der Schöpfung in der vedischen Tradition Indiens. Das Zeichen selbst vereint drei Klangebenen: den wachen Zustand, den Traum und den Tiefschlaf – plus den übergeordneten Stille-Zustand. Es steht für das, was allem zugrunde liegt, bevor Sprache und Form entstehen.

Die vedische Kosmologie beschreibt, dass das Universum durch Schwingung entstand – Om ist diese Urschwingung. Moderne Physiker vergleichen es manchmal mit dem «Hintergrundrauschen» des Universums. In der Praxis wussten Priester und Yogi seit Jahrtausenden, dass Klang, Räume, Körper und Bewusstsein verändert. Das Zeichen als Symbol ist sozusagen die «eingefrorene» Form dieser lebendigen Schwingung.

Seine Wirkung

Om wirkt erdend, beruhigend und raumreinigend. Der Klang des Om – gesungen oder innerlich gefühlt – bringt das Nervensystem in einen Zustand der Stille. Als Symbol im Raum erinnert es uns immer wieder an diese Stille.

Anwendungsmöglichkeiten

  • Als Wandkalligrafie oder graviertes Wandobjekt im Schlaf- oder Meditationszimmer
  • Als Klangschale mit Om-Gravur: der Klang reinigt den Raum energetisch
  • Auf einem Altar oder einer kleinen Andachtsnische
  • Als Aufkleber oder Keramikfliese in der Badezimmernische
Symbole der Kraft im Feng Shui

Das chinesische Wort für Karpfen – klingt identisch wie (Lì) = Profit, Vorteil, Nutzen. Fisch klingt wie Überfluss, mehr als genug. Darum ein Symbol für alle, die Mangel leiden.

5. Der Doppelte Glücksfisch (Feng Shui Karpfen)

Fische leben in einer Welt, die für Menschen unsichtbar ist – unter Wasser. Sie galten daher als Boten aus einer anderen Dimension, als Brücke zwischen den Welten. Gleichzeitig symbolisiert ihr endloses Schwimmen den Fluss des Lebens und des Chi. Im Feng Shui wird Wasser (und alles, was darin lebt) als Träger von Energie und Wohlstand betrachtet – Fische aktivieren dieses Wasser und halten die Energie in Bewegung.

Was er bedeutet

Fische – besonders goldene Karpfen und Goldfische – sind im chinesischen Kulturkreis seit Jahrtausenden Symbol für Überfluss, Lebensfreude und das freie Fliessen von Energie und Wohlstand. Das chinesische Zeichen für Fisch klingt wie das Zeichen für Überfluss. Ein Paar Fische steht zudem für Harmonie in der Partnerschaft.

Seine Wirkung

Aktivierung der Wasserenergie, Anziehung von Wohlstand und Fluss, Stärkung von Beziehungsenergie.

Anwendungsmöglichkeiten

  • Ein Aquarium mit goldenen Fischen am richtigen Ort platziert stärken den Wohlstand
  • Bilder oder Skulpturen eines Karpfen-Paares im Beziehungsbereich
  • Kleine Fischfiguren aus Jade oder Kristall auf dem Schreibtisch
  • Koi-Teich im Garten: Wasser in Bewegung zieht positives Chi an

Die Herkunft der Ur-Symbole und warum sie wirken

Das Wort Symbol kommt aus dem Altgriechischen: (sýmbolon) Es setzt sich zusammen aus:

  • (syn) = zusammen, gemeinsam
  • (bállein) = werfen, legen

Wörtlich bedeutet es also: «zusammenwerfen» oder «zusammenlegen».

Im antiken Griechenland war ein «Symbolon» ein ganz konkretes Objekt. Wenn zwei Menschen einen Vertrag schlossen oder sich trennten und sicher sein wollten, sich später wiederzuerkennen, zerbrachen sie ein Tonstück, eine Münze oder einen Knochen in zwei Hälften. Jeder behielt eine Hälfte. Beim Wiedersehen legten sie die Hälften zusammen – «SYM-ballein» – und wenn sie passten, war die Identität bewiesen. Das Symbol war also ursprünglich ein Erkennungszeichen durch Zusammenfügen.

Ein Symbol ist das Sichtbare, das auf etwas Unsichtbares hinweist – und beide Hälften ergeben erst zusammen das Ganze. Die Blume des Lebens zum Beispiel ist die sichtbare Hälfte. Die kosmische Ordnung, auf die sie zeigt, ist die unsichtbare Hälfte. Erst wenn beides «zusammengelegt» wird – im Bewusstsein des Betrachters – entsteht die eigentliche Bedeutung. Die gleiche Grundidee steckt hinter dem Ba Gua des früheren und späteren Himmels.

Das Wort Symbol bedeutet also ursprünglich ‹zusammenlegen›. Ein Symbol ist immer eine Einladung: Es legt das Sichtbare neben das Unsichtbare – und lässt uns für einen Moment das Ganze erahnen.

Sym-ballein vs. Dia-ballein – das Gegensatzpaar

Die griechische Vorsilbe «Sym-ballein» bedeutet zusammenzusammenwerfen, vereinen. Der Gegenpol dazu «Dia-ballein» steht für trennen, entzweien. Dia-ballein ist der Wortstamm für den uns bekannten Begriff «Diabolisch». Im Griechischen wurde diábolos auch mit «Verleumder» oder «Ankläger» übersetzt – jemand, der zwischen Menschen Zwietracht sät. Im Hebräischen entspricht dem das Wort (Satan) – ebenfalls «der Widersacher». Aus diábolos wurde im Lateinischen diabolus, daraus im Deutschen Teufel und das Adjektiv diabolisch.

Damit wird auch klar, dass es die Figur des Teufels gar nicht gibt. Es ist eine Erfindung falsch verstandenem Christentum. Dies führte dazu, dass wir das sogenannt «Böse» in Form eines Wesens bekämpfen sollen. Dabei ist das «Diabolische» nichts anderes als die eine Seite, um Ganzheit zu erlagen.

Wann immer wir ein kraftvolles Symbol bewusst in unser Leben bringen, tun wir im wörtlichsten Sinne etwas Sym-bolisches – wir legen zusammen, was getrennt schien. Wir verbinden die sichtbare Welt mit dem Unsichtbaren. «Die Vorsilbe «SYM» steckt übrigens in vielen Wörtern, die wir täglich verwenden: SYM-pathie (zusammen fühlen), SYM-phonie (zusammen klingen), SYM-biose (zusammen leben). Immer geht es um dasselbe: Verbindung. Zusammenkommen. Das Ganze, das grösser ist als seine Teile.»

Ein Symbol tut also genau das Gegenteil des Diabolischen: Es verbindet. Es legt das Sichtbare neben das Unsichtbare – und lässt uns für einen Moment das Ganze erahnen.

In diesem Sinne sind die Symbole, die du in deinem Zuhause platzierst, weit mehr als Dekoration. Sie sind tägliche kleine Akte des Zusammenfügens – von innen und aussen, von Mensch und Kosmos, von dir und dem, was du dir wünschst.

Symbole der Kraft im Feng Shui

Das bekannte Taj Chi-Symbol der Taoistischen Kultur repräsentiert die optimale Anordnung aller Dinge in perfekter Harmonie.

Das Taj Chi-Symbol – Yin und Yang

Die Ganzheit teilt sich auf in zwei Pole. Diese zwei Pole repräsentieren die menschliche Ebene der Wahrnehmung. Ohne Polarität keine Erkenntnis. Wir können auf der menschlichen Ebene nur dann etwas erkennen, wenn wir einen Gegenpol dazu haben. Das Taiji ist das zentrale Kosmogramm des Taoismus. Es zeigt, wie aus der Einheit (Tao) die Zweiheit entsteht – und wie diese Zweiheit wieder zur Einheit strebt.

  • Der weisse Bereich (Yang), trägt einen schwarzen Punkt – im Licht ist immer ein Keim der Dunkelheit
  • Der schwarze Bereich (Yin), trägt einen weissen Punkt – in der Dunkelheit ist immer ein Keim des Lichts
  • Die geschwungene Linie zwischen beiden ist keine gerade Grenze – sie zeigt, dass der Übergang fliessend ist, nie abrupt
  • Das Ganze ist ein Kreis – Yin und Yang sind nicht Feinde, sondern zwei Hälften eines ewigen Tanzes

Warum haben Hochkulturen damit gearbeitet?

Das Taj Chi löst ein uraltes philosophisches Problem elegant auf: Wie können Gegensätze gleichzeitig wahr sein? Tag und Nacht, Geburt und Tod, Stärke und Schwäche – das chinesische Denken sagt: Sie schliessen sich nicht aus. Sie bedingen einander. Ohne Schatten kein Licht. Ohne Winter kein Frühling.

Im Feng Shui ist das Taj Chi-Prinzip die Grundlage aller Raumgestaltung: Ein Raum braucht sowohl Yang-Qualitäten (Helligkeit, Aktivität, Wärme) als auch Yin-Qualitäten (Ruhe, Rückzug, Kühle) – in der richtigen Balance für den jeweiligen Zweck des Raumes.

Anwendungsmöglichkeiten im Raum

  • Als Wandobjekt oder Bild im Wohnzimmer – als tägliche Erinnerung an die Balance
  • Als Gartengestaltung: ein runder Teich, halb bepflanzt, halb offenes Wasser
  • Als Bodeneinlage (Mosaik oder Stein) im Eingangsbereich
  • Als Schmuckstück getragen – besonders in Zeiten, wo das Leben aus der Balance geraten ist
  • Im Büro als Tischobjekt – als Mahnung, Arbeit und Erholung im Gleichgewicht zu halten

Der Unterschied zwischen Glücks-Symbolen und Ur-Symbolen

Nicht jedes Symbol ist gleich. Es lohnt sich, einen Moment innezuhalten und zu unterscheiden – denn diese Unterscheidung verändert, wie wir mit Symbolen umgehen.

Ein Glückssymbol ist im Wesentlichen ein menschlicher Wunsch, der eine Form gefunden hat. Das vierblättrige Kleeblatt, der Marienkäfer, das Hufeisen – sie alle verdanken ihre Kraft einer kulturellen Übereinkunft, einer Geschichte, einer kollektiven Erwartung. Sie wirken über Assoziation und Glauben. Das ist keineswegs wenig – denn was Millionen Menschen über Generationen hinweg mit einer tiefen Hoffnung aufgeladen haben, trägt tatsächlich eine spürbare Energie. Aber ihre Wirkung ist kulturell begrenzt: Das Hufeisen bedeutet in Japan nichts. Der Marienkäfer ist in China kein Glücksbote. Der Drache schon – im Westen ist es genau umgekehrt.

Ein Ur-Symbol der Kraft funktioniert anders – und tiefer. Es wurde nicht erfunden oder vereinbart. Es wurde entdeckt. Die Blume des Lebens, das Taj Chi-Zeichen, das Om – sie alle tauchen unabhängig voneinander auf allen Kontinenten auf, in Kulturen die einander nie begegnet sind. Das ist kein Zufall. Diese Symbole bilden reale Strukturen der Natur und des Kosmos ab – sie sind gewissermassen die sichtbar gewordene Handschrift des Lebens selbst. Sie wirken nicht, weil wir daran glauben, sondern weil sie auf etwas zeigen, das unabhängig von unserem Glauben existiert.

Ein schlichtes Bild macht den Unterschied deutlich: Stell dir vor, du stehst nachts draussen und zeigst mit dem Finger auf den Mond. Das Glückssymbol ist wie dein Finger – es weckt Hoffnung, es zeigt in eine Richtung, es erinnert. Ohne den Glauben daran ist es nur ein Finger. Das Ur-Symbol der Kraft ist der Mond selbst. Er ist da, ob du daran glaubst oder nicht. Er bewegt die Gezeiten, beeinflusst das Wachstum der Pflanzen und den Rhythmus des menschlichen Lebens – still, beständig, unabhängig von jeder menschlichen Übereinkunft.

Beide haben ihren Platz in unserem Leben. Das Glückssymbol begleitet uns mit Wärme und Hoffnung – es ist ein liebevoller Weggefährte. Das Ur-Symbol der Kraft erinnert uns an etwas Grösseres – an die Ordnung, die allem zugrunde liegt, lange bevor der Mensch begann, ihr Namen zu geben. Ursymbole wirken über unser Unterbewusstsein.

Wir können das mit dem «Source-Code» eines Computer-Programms vergleichen: Wenn du auf der Tastatur einen Befehl eingibst, wirken im Hintergrund sämtliche Programme – ohne diese zu sehen. Du musst auch nicht wissen, wie alles abläuft. Es interessiert dich auch nicht – Hauptsache es geschieht einfach. Genau so funktionieren Ursymbole. Sie wirken – ohne, dass wir daran glauben müssen. 

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Dies ist ein Auszug aus dem neusten Neumondbrief Nr. 263

Von Wendelin Niederberger, Gründer und Leiter der Feng Shui Schule Schweiz FSS. (Ganzheitliches Institut für persönliche Weiterentwicklung auf der Basis Taoistischer Weisheitslehren) Wenn du den ganzen Brief gerne lesen möchtest, findest du hier das PDF der aktuellen Ausgabe vom April 2026: (Klicke auf das Bild der Mondphasen)

 

 

Neumondbrief Nr. 263, 4,2026

Die Einstiegsfrage zu diesem Neumondbrief lautet:

«Was macht dich glücklich, wenn es das Geld nicht ist?

Das «216. Bravo des Monats» in diesem Brief wurde an Sarah und Marcel Metzner, die Gründer der MeerSEIN Akademie vergeben. Sie nehmen mit dem von ihnen erschaffenen Labyrinth am  Weltlabyrinthtag vom Samstag, 2. Mai 2026 teil. Mehr dazu erfährst du über die Webseite der MeerSEIN-Akademie.

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Neumondbrief Wendelin Niederberger Visionäre Erfolgs-Akademie

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Der Neumondbrief ist seit vielen Jahren DER treue Begleiter durch die Zyklen der Zeit. Hier ein paar Rückmeldungen von begeisterten Leserinnen und Lesern:

«Das Lesen der Briefe bereitet mir Freude, regt meine Gedanken an und bringt immer etwas in Resonanz und zum Schwingen, herzlichen Dank lieber Wendelin.»
G. Walcher

«Um es kurz zu machen, lieber Wendelin, ich liebe Deine Buchstaben-Berge, weil sie von Dir mit Herz geschrieben werden und mich als Empfänger und Leser in meinem „H-E-R-Z“ berühren.»
Andreas Moser

«Ich kann sagen, dein Neumondbrief ist für mich so wichtig wie die Luft zum Atmen. Deshalb wäre ich sehr dankbar und froh, wenn du weitermachen würdest.»
Petra K.

«Ich habe deinen Neumond – Brief gelesen und danke herzlich dafür. Es ist eine Freude von deiner positiven Grundhaltung immer wieder neu angeregt und angesteckt zu werden. Das ist doch der Virus POSITIVITÄT ! den wir brauchen und er ist anstecken – und wie!»
Brigitta Funkhäuser