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Feng Shui Tipp – Februar 2016: Feng Shui und Paarprobleme

By 5. Februar 2016 Mai 14th, 2020 No Comments

Feng Shui zum Valentinstag vom 14. Februar 2016

Mehr als 50 % der Ehen im deutschsprachigen Raum werden geschieden. Das Scheitern einer Beziehung ist für die Beteiligten immer eine grosse Belastung. Wussten Sie, dass ein Feng Shui Berater im Umfeld erkennen kann, ob die Zeichen in der Beziehung auf Trennung oder auf Verbindung stehen?

Kurze Einstiegsfrage vorneweg: Wie ist das eigentlich mit den restlichen 50%, die nicht geschieden sind? Leben diese in einer erfüllten und glücklichen Beziehung oder hatten sie einfach bisher noch nicht den Mut, sich zu trennen? Diese Frage lässt sich leider nicht beantworten, weil es dazu keine Statistiken gibt. Nehmen wir einfach mal an, dass diese Beziehungen in Ordnung sind, oder dass beide Partner nach wie vor an eine gemeinsame Zukunft glauben und daran arbeiten wollen.

Der Mensch gestaltet sich sein Umfeld aufgrund seines Bewusstseins. Dieses Haus zeigt sich mit einem trennenden äusseren Zeichen. Kann dies etwas über die Harmonie der Bewohner aussagen?

Der Mensch gestaltet sich sein Umfeld aufgrund seines Bewusstseins. Dieses Haus zeigt sich mit einem trennenden äusseren Zeichen. Kann dies etwas über die Harmonie der Bewohner aussagen?

Verbindende oder trennende äussere Zeichen?

Jeder erschafft sich sein Umfeld anhand seines Bewusstseins. Wer mit Ängsten zu kämpfen hat, wird sein Umfeld anders gestalten als jemand, der grenzenloses Vertrauen hat. Das kann sich in vielen Facetten zeigen. Wer Angst vor Einbrüchen hat, kauft einbruchsichere Türen und Fenster und später eine elektronische Überwachungsanlage. Wie zeigt sich die Harmonie in der Beziehung und in der Familie und kann man durch das Lesen der Zeichen erkennen, wo noch Handlungsbedarf vorhanden ist?

Die weibliche und die männliche Seite des Hauses

Das Polaritätsgesetz trennt alles in weibliche und männliche Qualitäten. Genau so hat auch jedes Haus einen Teil, der den männlichen Bewohnern und einen Teil, der den weiblichen Bewohnern zugeordnet ist. Am Beispiel des Hauses auf diesem Bild erkennen Sie, dass der Männliche Teil des Hauses rot ist und der weibliche Teil grau. Nun meine konkrete Frage an Sie: Würden Sie Ihr Haus auf diese Art einkleiden? Abgesehen davon, ob dies ästhetischen Anforderungen gerecht wird oder nicht. Darüber kann man streiten. Würden Sie so etwas zulassen, wenn es Ihr Haus wäre? Die meisten Leute sagen, dass Ihnen so etwas nicht gefällt. Was sagt es aber über die Harmonie in diesem Haus aus, wenn man diese trennende Konstellation zulässt?

Bewusstsein drückt sich in Materie aus

Wer in sich ein Bewusstsein hat, die Bindung und Harmonie sucht, wird sich ein Umfeld schaffen, welche diese fördert. Paare, welche ihren Weg gemeinsam gehen wollen, erschaffen ein harmonisches Umfeld. Ein weiteres Beispiel dazu: Wie harmonisch ist eine Beziehung, bei der die Partner in getrennten Schlafzimmern schlafen? Diejenigen, die sich das so eingerichtet haben, finden nachvollziehbare Gründe, warum sie sich dafür entschieden haben, in zwei Betten zu schlafen. Meistens liegt es daran, weil ein Partner schnarcht und den anderen im Schlaf stört. Trotzdem ist es ein trennendes Zeichen? Wer höchsten Wert auf eine starke Bindung legt, würde alles tun, um diese Situation zu verändern. Wer höchsten Wert auf eine starke Bindung legt, würde auch niemals zulassen, dass ein Haus mit zwei unterschiedlichen Seiten gestaltet wird. Hier drückt sich ein Bewusstsein aus, das auf Trennung ausgerichtet ist.

Verbindende Umgebung schaffen

Wende ich mein Bewusstsein zur Stärkung der Verbindung mit dem Partner oder stehen die Zeichen auf Trennung? Das ist die Frage, die sich jedes Paar stellen muss. Man erkennt die Stärke der Verbindung an den Objekten, die im Haus paarweise vorhanden sind. Man erkennt die Verbindung an der liebevollen Einrichtung des Raumes, der für die Zweisamkeit steht – dem Schlafzimmer. Fördert der Ort die Energie des Liebeszaubers oder ist der Raum lieblos, kalt und einfach nur notwendig, weil man schliesslich irgendwo schlafen muss? Welche Bilder hängen an den Wänden? Drücken diese eher Zweisamkeit oder Einsamkeit aus? Vielleicht ist der Valentinstag vom Freitag, 14. Februar 2016 eine gute Gelegenheit, diese Zeichen einmal ganz bewusst aus dieser Perspektive zu betrachten. Prüfen Sie Ihr Umfeld und urteilen Sie, ob die Zeichen verbindend oder trennend sind. Ich verspreche Ihnen, dass sich daraus wertvolle Gespräche ergeben werden, die viel mehr zur Stärkung der Beziehung beitragen werden, als eine Schachtel Pralinen. Schliesslich gilt es an einer erfüllten Beziehung zu arbeiten. Sie ergibt sich nicht von selbst. Damit Sie zu den 50% gehören, die noch zusammen sind und auch möglichst lange zusammen bleiben wollen. Weil Sie sich bewusst sind, dass Ihr Partner Sie in Ihrer persönlichen Entwicklung weiter bringt.

Dies ist ein Auszug aus dem neusten Neumondbrief Nr. 137 von Wendelin Niederberger, Leiter der Feng Shui Schule Schweiz FSS. (Ganzheitliches Institut für persönliche Weiterentwicklung auf der Basis Taoistischer Weisheitslehren) Wenn Sie den ganzen Brief gerne lesen möchten, finden Sie hier das PDF der aktuellen Ausgabe vom Februar 2016:

Neumondbrief Nr 137, 01_2016

Die Einstiegsfrage zu diesem Neumondbrief lautete: Was spricht dagegen, jedem Menschen auf dieser Erde das Recht auf eine gesicherte Existenz zuzugestehen?“

Das „Bravo des Monats“ in diesem Brief wurde verliehen an: Douglas Tompkins, dem Gründer der Modemarken North Face und Esprit. Nach dem Verkauf seiner Modeketten hat sich der Umweltaktivist für die Erhaltung der Natur stark gemacht. Mit seinem Vermögen kaufte er Ländereien in der Grösse Zyperns, um diese als Naturreservate zu erhalten. Tompkins ist am 8. Dezember 2015 bei einem Kajakunfall ums Leben gekommen.

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